«Leben, was geht!» – Suizid im Gespräch mit Hinterbliebenen

Einen Menschen durch Suizid zu verlieren, ist eine erschütternde und zugleich oft geteilte Erfahrung. Was löst ein Suizid bei Hinterbliebenen, ihrem Umfeld und Helfenden aus? Welche Antworten gibt es auf diese herausfordernde Lebenssituation? Mit welcher Sprache kann ich diesem Thema begegnen? Die Ausstellung versucht in Form von offenen und konstruktiven Beiträgen von direkt und indirekt Betroffenen (Familienmitgliedern/Freundeskreis), Ärzten, Psychiatern, Bestattern, Überlebenden, Fachpersonen, Polizisten, Philosophen und Pfarrern das Unfassbare in Worte zu fassen – sie alle geben dem tabuisierten Thema in Form einer «living library» eine konkret lebensnahe Sprache und eine 360 Grad Perspektive auf das Thema Suizid. Kein Entrittspreis.

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Weitere Termine: 10. Mai , 11. Mai , 12. Mai , 13. Mai